Ein anderer Ansatz

Unfassbar viel Arbeit. Anders kann man das überhaupt nicht sagen. Was eigentlich nur eine Art vorab Ausmisten sein sollte, wurde sehr schnell ein Haufen Entscheidungen. Was ist mir den eigentlich wirklich wichtig? Wohin mit den unwichtigen Dingen? Wie konsumiere ich Dinge zukünftig? Sind die Dinge die ich habe die Richtigen? Vielleicht sollte ich es mit einem neuen Ansatz probieren.

Ich rolle das Problem von hinten auf. Was brauche ich tatsächlich zum Leben? Erstens natürlich Dinge des täglichen Bedarfs. Teller, Besteck, Tassen, Gläser, Messer, Herd, Dusche, Bett… All das ist für mich kein Problem. Ich lebe mit meiner Frau und meinen 2 Kindern zusammen und die werden den Weg in den Minimalismus vorerst nicht mitgehen. Das müssten sie schon selbst entscheiden. Für die meisten Grundlagen ist also gesorgt. Also Aufgabe für mich: eine Liste mit Dingen erstellen, die ich wirklich brauche!

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